Stadtteil Schinkel

Der Schinkel ist ein Stadtteil im Osten der Stadt Osnabrück, in dem rund 14.500 Einwohner auf einer Fläche von 2,33 km². Mit 6.241 Einwohnern/km² ist er der dichtbesiedeltste Stadtteil Osnabrücks. – Weitere Informationen zum Stadtteil gibt es auf der Internetseine der Stadt Osnabrück.

Pastor-Karwehl-Platz soll umgestaltet werden

Der Pastor-Karwehl-Platz wird runderneuert. Vor wenigen Wochen wurden dem Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss (StUA) hierzu erste – unverbindliche – Ideen vorgestellt. „Im Zusammenhang mit dem städtebaulichen Rahmenplan Sanierungsgebiet Schinkel soll durch eine Aufwertung des Platzes die Aufenthaltsqualität erhöht werden“, sagt StUA-Mitglied Robert Alferink. „Der Platz soll auch außerhalb der üblichen Marktzeiten am Mittwoch zu einem beliebten Treffpunkt werden“. Denkbar sei, an einer Seite des Platzes einen Spielplatz einzurichten. Auch eine teilweise Entsiegelung, die Grünflächen ermögliche, sei in der Diskussion. Klar müsse aber auch sein, dass der Platz weiter seine Funktion als Marktplatz behalte, so Alferink weiter. Ende September hatten nun auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen. Die Ergebnisse dieser ersten Ideensammlung werden nun in die Planung aufgenommen. Dann erfolgt eine weitere Bürgerbeteiligung. [08.10.2021]

Wahlkampf 2021 im Schinkel

Gemeinschaftszentren personell gut aufstellen

„Die Belange unserer Kinder und Jugendlichen liegen mir insbesondere am Herzen und ich lebe sehr gerne in einem ‚bunten Stadtteil‘ mit Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher Herkunft, verschiedener Fertigkeiten und Bedürfnisse“, so SPD-Ratsfrau Heidrun Achler. Diese Vielfältigkeit bedürfe tragfähiger, gut ausgestatteter Strukturen vor Ort, um Begegnungsmöglichkeiten zu eröffnen, die eine wesentliche Voraussetzung für die Integration und Teilhabe aller darstellten.

„Ich setze mich daher dafür ein, dass über viele Jahre bewährte Gemeinschaftszentren wie der ‚Ostbunker‘ und das ‚Heinz-Fitschen-Haus‘ als Orte der Begegnung auch nach dem Wechsel der Einrichtungsleitungen entsprechend ihrer ursprünglichen Konzeption weitergeführt werden,“ fordert Achler. Dazu gehöre vor allem eine angemessene personelle Ausstattung. [31.08.2021]

Akzeptanz von Baustellen steigern

Die SPD Schinkel regt an, dass Baustellen besser gekennzeichnet werden. „Einschränkungen bei Zuwegungen und die mögliche Lärmbelästigung werden eher akzeptiert, wenn der Umfang und zeitliche Ablauf der Arbeiten leicht ersichtlich sind“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dirk Koentopp.

Als negative Beispiele werden die Langzeitbaustellen an der Buerschen Straße, Kreuzstraße und der Weberstraße genannt. „Die direkten Anwohner hätten zu Beginn eine Information im Briefkasten vorgefunden. Aber betroffen seien ja auch alle, die die Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Spazierengehen nutzen. „In anderen Kommunen weisen Banner an den Bauzäunen auf Art und Dauer einer Maßnahme hin“, beschreibt SPD-Ratsfrau Heidrun Achler. Ob die Kanalisation erneuert oder nur ein Glasfaserkabel verlegt wird, sei nicht nur interessant, sondern würde die Bürgerinnen und Bürger mehr einbeziehen.

„Einschränkungen im öffentlichen Raum werden natürlich nie Freude auslösen, aber meist als nötig erachtet, wenn deren Grund erkannt wird“, gibt Achler zu bedenken. Kontakt zu den Stadtwerken und der Stadtverwaltung hat sie diesbezüglich schon aufgenommen. – Auf ihr Drängen werden die Zuwegungen an der Kreuzstraße nun eher freigegeben. Nur wenn der VfL spielt, bleibt es bei den derzeitigen Einschränkungen. [25.08.2021]

SPD Schinkel kritisiert die Stadt für die Verwendung eines Klischees

Der SPD-Ortsverein Schinkel unterstützt die Forderungen, die sich aus einer aktuellen Umfrage der Stadt Osnabrück unter Schinkeler Jugendlichen und jungen Erwachsenen ergeben und über die seit gestern die NOZ und andere Medien berichten. „Der klar formulierte Wunsch nach mehr Treffpunkten – etwa in Form von Bolz- und Basketballplätzen – ist gut nachvollziehbar“, so Heidrun Achler, Vorsitzende des städtischen Schul- und Sportausschusses und zugleich SPD-Ratsmitglied aus dem Schinkel. „Neben dem Areal des Heinz-Fitschen-Haus, einzelnen Bolzplätzen und der Skateranlage in der Gartlage gibt es wirklich zu wenige Anlaufstellen im Freien für Jugendliche bei uns im Schinkel.“

Das sieht auch der SPD-Stadtratskandidat Robert Alferink, der zugleich stellvertretender SPD-Vorsitzender im Schinkel ist, so. „Im Schinkel leben anteilig an der Gesamtbevölkerung wohl die meisten Kinder und Jugendliche in unserer Stadt. Dass diese – wie sich aus den Ergebnissen der Umfrage ergibt – für Treffen in der Freizeit immer öfter in die Innenstadt fahren müssen, weil sie hier vor Ort keine passenden Angebote haben, geht gar nicht. Das ist ein klares Zeichen, dass wir als Stadt mehr Möglichkeiten im Schinkel schaffen müssen.“ Kritisch sieht die SPD aber das Spiel mit dem Klischee des „asozialen Schinkel“. „Wir verstehen, dass die Umfrage mit einer provokanten Ansprache Aufmerksamkeit unter den Jugendlichen erreichen sollte“, so Alferink weiter. „Aber das Klischee, dass am Schinkel etwas „asozial“ sei, ist sowohl falsch als auch aus der Zeit gefallen. Einzelne Stadtteile klischeehaft zu etikettieren, das passt aus unserer Sicht einfach nicht ins 21. Jahrhundert.“ [22.07.2021]

Verkehrssituation am Jeggener Weg besorgt Anwohner

Der SPD-Ortsverein Schinkel wurde von Anwohnern des Jeggener Weges auf Missstände beim ruhenden Verkehr aufmerksam gemacht, die als besorgniserregend geschildert werden. Der Jeggener Weg wird auf beiden Straßenseiten als Parkraum verwendet. Dies führt zu einer gefährlichen Verengung der Fahrbahn, die dadurch insbesondere für Rettungsfahrzeuge nicht mehr ohne Weiteres passierbar ist.

Die SPD Schinkel möchte nun detailliert von der Stadtverwaltung wissen, ob das Parken in den langgezogenen Kurven des Jeggener Wegs beidseitig erlaubt ist. Die derartige Park- und Haltesituation muss in Zukunft vermieden werden. Zudem wird die SPD Schinkel über ihren stv. Vorsitzenden Robert Alferink, der ebenfalls Mitglied im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss ist, der Anfrage Nachdruck verleihen. „Bei den Bildern ist ja ganz klar zu sehen, dass hier kein Krankenwagen, geschweige denn ein Feuerwehrfahrzeug durchpasst. Da muss etwas geschehen“, so Robert Alferink. [15.06.2021]

Impfoffensive im Schinkel

„Die vom Schmerztherapiezentrum Brau-Michel ausgehende Initiative hat sich offensichtlich gelohnt. Am Wochenenden kann daher im Schinkel eine Impfoffensive gestartet werden, die dazu beitragen wird, die Corona-Pandemie weiter einzudämmen. Die SPD-Ratsfraktion bedankt sich für dieses private Engagement sehr herzlich und freut sich, dass gerade einer der bevölkerungsreichsten und -dichtesten Stadtteile Osnabrücks davon profitiert“, so Susanne Hambürger dos Reis, SPD-Fraktionsvorsitzende, und Frank Henning, SPD-Oberbürgermeisterkandidat in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

„Durch zahlreiche Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern, den Vereinen vor Ort und auch den Glaubensgemeinschaften, kenne ich die Situation im Schinkel nur zu gut. Es ist daher wichtig, dass gerade unsere Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund auch von diesem Angebot nicht nur aus der Zeitung oder dem Internet erfahren. Es wäre äußert hilfreich, wenn die Stadt Osnabrück mit mehrsprachigen Aushängen, bspw. in den Supermärkten oder sonstigen aktuell öffentlich-zugänglichen Einrichtungen, dieses Angebot möglichst weit verbreitet und öffentlich macht“, so Henning.

„Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die städtische Familienbegleitung direkt Personen oder Familien anspricht. Dabei muss auch in Erwägung gezogen werden, dass dabei auch Dolmetscher vor Ort sind, um die z.T. vorhanden Sprachbarrieren zu überwinden. Eine solche direkte und persönliche Unterstützung seitens der Stadt sollte genauso selbstverständlich sein, wie die zur Verfügungstellung eines Raumes“, so Hambürger dos Reis weiter.

„Darüber hinaus ist es weiterhin wichtig, dass neben solchen privaten Einzelinitiativen eine konstante und ausreichende Versorgung durch den städtischen Impfbus sichergestellt wird. Das Impfen in den sogenannten Hotspots muss weiterhin und regelmäßig möglich sein“, so Hambürger dos Reis und Henning abschließend. – Foto: Dashboard vom 06.05.2021. [06.05.2021]

Werbung vor Umwelt?

An der Bremer Straße in Höhe der Wesereschstraße werden die letzten Birken stark beschnitten. – Warum eigentlich? Nur um kommerzielle Werbetafeln sichtbar zu machen? – „Wir gehen dem nach und befragen Stadtverwaltung und Osnabrücker Service Betribe (OSB). – Irgendwo ist auch mal Schluss!“, so der stellv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende Robert Alferink. [23.04.2021]

Ostereierverteilung

Am 31. März haben Frank Henning (r.), designierter SPD-Oberbürgermeisterkandidat, und Robert Alferink, stv. SPD-Ortsvereinsvorsitzender und designierter Spitzenkandidat für die Kommunalwahl im Wahlbereich 1 „Schinkel, Gartlage, Innenstadt“ Ostereier und Ostergrüße in den Vorgärten rund um Borsig- und Schwanenburgstraße verteilt. Bei schönstem Wetter ergaben sich – mit Abstand und Maske – viele Gespräche mit Schinkelanerinnen und Schinkelanern über die Osterfeiertage, den Schinkel und natürlich auch die Kommunalwahl am 12. September. [01.04.2021]

CDU und FDP verhindern nächtlichen Lärmschutz im Schinkel

Das Schinkeler SPD-Mitglied im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss Robert Alferink bedauert, dass eine Mehrheit aus CDU/UFO und FDP am 19. November 2020 im Ausschuss verhindert hat, dass auf der Mindener Straße nachts zwischen Heiligenweg und Schützenstraße Tempo 30 gelten soll. Alferink: „Nach den Ergebnissen des Lärmschutzkonzepts der Stadt wäre dies deutlich notwendig gewesen. Hunderte Anwohner hätten von der nächtlichen Tempo 30-Zone profitiert. Tagsüber hätte weiter Tempo 50 gegolten. Eine vertane Chance für die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner im Schinkel.“ [20.11.2020]

Ortsbegehung zum geplanten Baugebiet am Schinkelbad

0Am 24. August diskutierten Rats- und Ausschussmitglieder der SPD Schinkel mit Vertretern der Bürgervereine Schinkel von 1912 und Schinkel-Ost die von den Stadtwerken geplante und von der Stadtverwaltung vorangetriebene Bebauung am Schinkelbad. Einig war man sich, dass mit der geplanten Bebauung eine der letzten Grünflächen des Stadtteils verschwinden würde. Besonders der geplante Wohnriegel auf dem derzeitigen Parkplatz des Schinkelbads, der inklusive Sattelgeschoss bis zu fünf Geschosse aufweisen soll, ist nach Ansicht der Teilnehmer des Ortstermins nicht geeignet, sich in die Umgebung einzufügen. Hauptkritikpunkt ist neben der Verkehrslage im Stadtteil aber insbesondere die Frage der binnenklimatischen Auswirkungen auf die Kaltluftzufuhr vom Schinkelberg bis in die Ebertallee und die Wesereschstraße und damit in den Herzen des Schinkels. Diese würde durch den Wohnriegel unterbunden.

Die SPD Schinkel wird sich durch ihre Vertreter in Rat und Ausschüssen dafür einsetzen, dass die Planungen von Stadt und Stadtwerken überarbeitet und an die stadtklimatischen Erfordernisse angepasst werden. Sauer stößt der SPD weiterhin auf, dass ein Gutachten zum Stadtklima im Osnabrücker Osten den Rats- und Ausschussmitgliedern weiterhin nicht in der vollständigen Fassung vorliegt und trotzdem die Planungen zu Baugebiet am Schinkelbad weitergehen! [25.08.2020]

Verbessertes ÖPNV-Angebot

Der SPD-Ortsverein zeigt sich hoch erfreut, dass ab dem 5. Februar der Schinkel eine noch bessere Busanbindung bekommt: Mit der neuen Ringlinie 10/20 wird eine Querverbindung im 20-Minuten-Takt durch das Zentrum des Stadtteils geschaffen. Die Metrolinien M 3 (ehemals Linie 1) und M 4 (ehemals Linie 7) fahren stark beschleunigt im 10-Minuten-Takt. [04.02.2020]

Info-Stand im Advent

Nikolaus-Stand des Ortsvereins auf dem Wochenmarkt an der Ebertallee: Kalenderverteilung „Osnabrücker Jahreszeiten 2020“ zugunsten der ON-Weihnachtsaktion „Jede Oma zählt!“ – Und Schoko-Nikoläuse gab es natürlich auch. [04.12.2019]

Stadtteilbüro

Am 22. November 2019 veranstaltete das Stadtteilbüro Schinkel einen Tag der Offenen Tür. Auch die SPD Schinkel war vertreten und ließ sich von den im Stadtteilbüro tätigen Mitarbeitern der städtischen Fachbereiche Umwelt und Klimaschutz, Jugend und Städtebau die Tagesarbeit im Quartiersmanagement erläutern. [25.11.2019]

Mythos „Bremer Brücke“ erhalten!

Die Osnabrücker SPD spricht sich für den Erhalt des Standorts „Bremer Brücke“ an der Scharnhorststraße aus. Nach einem Treffen mit den Verantwortlichen des VfL Osnabrück am 16. Oktober im Stadion machte sich die SPD einen Eindruck über den aktuellen Zustand und die zukünftigen Planungen des Vereins. [17.10.2019]

Gefahrenpunkt für Fußgänger*innen entschärft

Am 5. September führten Abbrucharbeiten an der Buerschen Straße dazu, dass die Bushaltestelle „Schinkelstraße“ verlegt und der Fußweg gesperrt werden musste. Die Ersatzhaltestelle befand sich nun – von der alten Haltestelle gesehen – hinter der Baustelle. So kam es zu gefährlichen Situationen da besonders viele Schulkinder beim direkten Weg zu ihrem Bus auf die Straße und damit in den PKW-Verkehr liefen.

Ein Einzelhändler vor Ort informierte die SPD-Ratsmitglieder und diese nahmen sogleich Kontakt zur Stadtverwaltung auf: Die Ersatzhaltestelle wurde noch am selben Tag in die direkte Nähe der zur Zeit gesperrten Haltestelle gelegt. Hiermit konnte die Gefahr umgehend verringert werden. „Wir sind der Verwaltung dankbar, dass sie so schnell unseren Hinweisen lösungsorientiert nachgegangen ist“, freute sich SPD-Ratsfrau Roswitha Pieszek. – In zwei Wochen werden die Abbrucharbeiten beendet sein und an der Baustelle führt dann ein Fußgängertunnel vorbei. [10.09.2019]

Europawahlkampf im Schinkel

An Ständen auf dem Wochenmarkt im Schinkel, am Ölweg in Schinkel-Ost und im Zentrum des Widukindlands kamen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Neben der Europapolitik war auch der Bürgerentscheid zur Gründung einer Wohnungsgesellschaft ein wichtiges Thema. Am 22. Mai war auch unser Europakandidat Tiemo Wölken, MdEP am Stand an der Ebertallee, um den Wahlkampfendspurt einzuläuten. [22.05.2019]

Großer Nikolausstand auf dem Wochenmarkt – Kalenderverteilung „Osnabrücker Jahreszeiten“

Am 5. Dezember verteilte der SPD-Ortsverein Schinkel wieder die Kalender „Osnabrücker Jahreszeiten“ vom Landtagsabgeordneten Frank Henning sammelte Spenden für die ON-Weihnachtsaktion zur Förderung von Projekten gegen häusliche Gewalt.

Natürlich gab es der Adventszeit entsprechende „Leckereien“ und viele Gespräche zu aktuellen politischen Themen. Auch die AWO stand mit Rat und Tat am Stand zur Seite und informierte über Veranstaltungen und aktuelle Projekte. [05.12.2018]

„Aus der Geschichte lernen!“ – Demonstration mit 500 Teilnehmenden

Am Sonntag, 25. November nahmen zahlreiche Genossinnen und Genossen aus dem Schinkel und auch aus Stadt und Landkreis an der Demonstration „Aus der Geschichte lernen!“ gegen den AfD-Parteitag im Heinz-Fitschen-Haus teil.

Unter der Organisation des DGB versammelten sich Vertreterinnen von Vereinen, Parteien und Bürgerinitiativen sowie viele Schinkelanerinnen ab 12 Uhr am Heiligenweg im Osnabrücker Stadtteil Schinkel und skandierten für ein buntes, weltoffenes und solidarisches Osnabrück: Wir werden weiterhin auf die Straßen gehen und gegen Ausgrenzung, Nationalismus, Rassismus und gegen jede Form von Diskriminierung protestieren. [26.11.2018]

„Auf einen Kaffee“ an der Belmer Straße – Ortsvereinsstand im „Vonovia-Viertel“

Am 16. November lud der SPD-Ortsverein Schinkel wieder zum Gespräch unter dem Motto „Auf einen Kaffee mit der SPD“. Ratsfrau Heidrun Achler und SPD-Vorstandsmitglieder standen für kommunalpolitische Fragen zur Verfügung und es wurden Unterschriften für das Bürgerbegehren zur Gründung einer Wohnungsgesellschaft gesammelt.

Der Standort dieser Aktion zeigte sich als gut gewählt. Direkt vor den Häusern des Wohnungskonzerns Vonovia drehte sich alles um Mieterhöhungen, Sanierungskosten und natürlich darum, wie die Stadt bezahlbaren Wohnraum fördern kann. Viele Anwohner brachten ihre Nebenkostenabrechnungen oder Ankündigungsschreiben für Mieterhöhungen zum Stand, um ihre Verzweiflung zum Ausdruck zu bringen. – Alle waren sich einig, dass hier schnell Lösungen für die Vonovia-Mieter gefunden werden müssen, obwohl die rechtlichen Möglichkeiten sehr gering sind. Eine städtische Wohnungsgesellschaft könnte hier zumindest mittelfristig den Wohnungsmarkt entspannen. [19.11.2018]