Stadtteil Widukindland

Der Stadtteil Widukindland liegt im Nordosten der Stadt an den Hängen des Schinkelbergs. Das Widukindland ist hervorgegangen aus der früheren Gemarkung Schinkel. In dem durch Einfamilienhäuser, große Gärten und Waldgebiete geprägten Stadtteil leben auf 275 Hektar Fläche rund 5000 Einwohner. – Weitere Informationen zum Stadtteil gibt es auf der Internetseine der Stadt Osnabrück.

Wahlkampf 2021 im Widukindland

Wäldchen im Widukindland soll bleiben

In den vergangenen Wochen wurden die SPD-Ortsvereinsmitglieder immer wieder bei Hausbesuchen und Ständen darauf angesprochen, dass die Stadt immer mehr Naturflächen versiegelt. „Einige Beispiele dafür sind die Flächen an der Windthorststraße in Schinkel-Ost, am Schinkelbad und hier in Widukindland an der Erdbrinkstraße“, so Ratskandidatin Jutta Schäfferling aus dem Widukindland.

Zwischen Erdbrinkstraße und Rothertstraße soll eine Fläche mit vielen alten Bäumen gerodet werden, um maximal einem halben Dutzend Wohnungen Platz zu machen. „Das ist aus unserer Sicht skandalös“, zeigt sich Schäfferling erbost.

Um uns für die kommenden politischen Diskussionen über die dortigen Bauplanungen zu wappnen, bittet der SPD-Ortsverein Schinkel die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe: „Schicken Sie uns Ihre Meinung zur möglichen Bebauung auf dieser Fläche. Wir können Ihnen nicht versprechen, dass wir eine Bebauung erfolgreich verhindern können, aber wir werden uns dafür einsetzen!“ [03.09.2021]

Sauberkeit im Widukindland verbessern

Das Thema Müll im öffentlichen Raum ist ein Dauerbrenner. „Auch hier in unserem beschaulichen Stadtteil Widukindland fällt mir immer mehr auf, dass sich an einigen Stellen doch so gut Unrat abstellen lässt. Dieses findet man immer wieder an den Glascontainern des Stadtteils und auch manchmal an einigen Straßenmündungen“, stellt SPD-Ratskandidatin Jutta Schäfferling fest. „Es täte sicher einmal gut, wenn von der Stadt Osnabrück Informationszettel an die einzelnen Haushalte verteilt würden. So mancher Mitbürger weiß wohl nicht, wo er mit seinem „kleinen Sperrmüll“ bleiben soll.“ Ein Grund hierfür dürfte auch sein, dass in Osnabrück im Gegensatz zu anderen Kommunen der Sperrmüll nicht kostenlos abgeholt wird. So findet man an so manchem Ort nicht nur alltäglichen Haushaltsmüll, sondern ganz aktuell beispielsweise eine alte Lampe, einen ausgedienten Kindersitz oder auch einen kaputten Reißwolf. Dies sind sicher nicht Gegenstände, für die man gleich die Sperrmüllabfuhr bestellt. Entsorgt werden sollen sie aber dennoch.

„Warum gibt es nicht seitens der Stadt eine Telefonnummer, die man mal eben anrufen kann, um solche Gegenstände abholen zu lassen. Der Dienst sollte kostenlos sein, sonst verpufft der Effekt dieser Kleinsammlung“, fragt sich Jutta Schäfferling. Es müsse doch möglich sein, bei der Restmüllabholung ein Fahrzeug nebenher fahren zu lassen, um diese Gegenstände mit abzuholen. All dies würde ja zu einer Verbesserung der Sauberkeit in der Stadt und auch unseres Stadtteils führen. [02.06.2021]