Weiteres Teilstück des Radschnellwegs fertiggestellt

Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist das 1,4 Kilometer lange Teilstück des Radschnellwegs Osnabrück – Belm im Bereich Kalkrieser Weg im Stadtteil Widukindland fertiggestellt worden. Dieser Abschnitt bietet Radfahrenden auf vier Metern Breite die Möglichkeit schnell und komfortabel voranzukommen. Ein separater Fußweg trennt Fußgänger:innen und Radfahrende voneinander. Eine mit Bewegungsmeldern ausgestattete Straßenbeleuchtung sorgt zudem zwischen Bahlweg und Power Weg auf stromsparende Art und Weise für Helligkeit.

Der Ausbau hat insgesamt rund 1,5 Millionen Euro gekostet, von denen das Land Niedersachsen drei Viertel übernimmt. SPD-Ratsmitglied Jutta Schäfferling aus Widukindland begrüßt die Fertigstellung: „Der neue Teilabschnitt des Radschnellwegs ermöglicht uns hier wieder ein stückweit mehr die Innenstadt sicher mit dem Rad zu erreichen.“

Taschen und Körbe sind gepackt

Die Sommerausgabe der SPD-Ortsvereinszeitung „Unser Schinkel“ (kurz: „Uschi“) ist nun erschienen und wird in den nächsten Tagen von Mitgliedern der SPD Schinkel an 12.000 Haushalte in den Osnabrücker Stadtteilen Gartlage, Schinkel, Schinkel-Ost und Widukindland verteilt. Als Download gibt es sie hier.

Bei der SPD ging’s wieder rund

Stadtteilfest Schinkel mit dem traditionellen SPD-Kinderkarussell am 2. Juli; seit 20 Jahren immer ein Anziehungspunkt. „Erstfahrerinnen und -fahrer setzten heute ihre Kinder in das Karussell“, zeigte sich der Schinkeler SPD-Vorsitzende Dirk Koentopp begeistert. Auch der Landtagsabgeordnete Frank Henning war am Stand vertreten.

Bald keine Krippen- und Hortbeiträge mehr

Das nächste Wahlversprechen der Osnabrücker SPD wird umgesetzt: „Wir haben beschlossen die Krippen- und Hortbeiträge stufenweise abzuschaffen“, sagt der Schinkeler SPD-Ratsherr Robert Alferink. „Das war eines unserer wichtigsten Wahlversprechen. Und wir liefern nun, nur neun Monate nach der Kommunalwahl, die uns mit Grünen und Volt gemeinsam eine Mehrheit im Stadtrat beschert hat.“ Damit sind auch die eigentlich für den 1. August geplanten Beitragserhöhungen obsolet. – „Die SPD steht für beitragsfreie Bildung von der Krippe bis zu Ausbildung und Studium!“

„Schinkel is(s)t bunt!“

„Im Schinkel leben die unterschiedlichsten Menschen mit unterschiedlichster Geschichte“, so die Ankündigung für das Bürger:innendinner im Stadtteil. „Schinkel is(s)t bunt“ bot am 11. Juni wieder eine tolle Gelegenheit einander kennenzulernen. Der SPD-Ortsverein Schinkel hatte drei Tische reserviert, die liebevoll dekoriert zu netten Gesprächen und kulinarischen Entdeckungen einluden. Beim Rundgang durch das gut gefüllte Zelt konnten alte und neue Gesichter getroffen werden. Ein großer Dank gilt den Organisator:innen des Heinz-Fitschen-Hauses.

SPD stellt klar: Schulsport weiter möglich!

In den vergangenen Tagen ist durch fehlerhafte Abläufe innerhalb der Stadtverwaltung und eine Elterninformation der Eindruck entstanden, die an der Diesterwegschule unterrichteten Schülerinnen und Schüler könnten nach den Sommerferien nicht mehr auf den Sportplätzen an der Weberstraße ihren Schulsport verrichten. Nichts könnte falscher sein!

Hintergrund ist, dass der Rat der Stadt Osnabrück am 26. April 2022 mit den Stimmen der SPD-Fraktion mehrheitlich den Weg für ein VfL-Leistungszentrum auf dem Schinkelberg frei gemacht hat. Dieser Entscheidung gingen ausführliche Gespräche mit allen Beteiligten und intensive politische Diskussionen voraus. Kern der Entscheidung ist neben der Schaffung des VfL-Leistungszentrums die Aufwertung der Sportanlagen bei Blau Weiß Schinkel sowie auf der Illoshöhe und die Einrichtung eines Außensportbereichs an der Diesterwegschule. „An der Diesterwegschule soll neben der neuen Sporthalle, für die ebenfalls die SPD in der Vergangenheit gesorgt hat, eine eigene kleine Sportanlage mit Laufbahn und Sprunggrube entstehen“, macht Frank Henning, Ratsmitglied für Schinkel Ost und Landtagsabgeordneter klar. „Solange diese noch nicht entstanden ist, können die Grundschüler weiterhin an der Weberstraße Sport treiben.“

„Das ist eine riesengroße Chance für den Stadtteil Schinkel, denn ohne die VFL-Debatte wären diese ganzen zusätzlichen Investitionen in den Blau Weiß-Platz und auch die Diesterwegschule so nie gemacht worden“, ergänzt Robert Alferink, SPD-Ratsmitglied für den Schinkel. Nun gelte es Fake-News zu begegnen, die in den sozialen Medien kursierten. „Uns ist der Schulsport sehr wichtig! Deswegen ist in allen Beschlüssen sichergestellt, dass der VfL parallel zur Schaffung des Trainingsgeländes die weitere Nutzung am Schinkelberg durch Sportvereine, Schulsport und Betriebssportgruppen akzeptieren wird, bis für diese eine Alternative geschaffen wurde“, so Alferink. Für den Schulsport der Gesamtschule Schinkel sei dies die Anlage von Blau Weiß. Für den Schulsport der Diesterwegschule sei dies eben der Außensportbereich vor Ort. Die SPD-Ratsmitglieder haben die Stadtverwaltung zur Korrektur der fehlerhaften Informationen aufgefordert und werden auch mit der Schulleitung Kontakt aufnehmen, um bestehende Unsicherheiten abzubauen. Auf keinen Fall müssten die Grundschüler zukünftig zum Gretescher Weg laufen.

Christopher Street Day

Am 28. Mai haben auch die SPD beim CSD in Osnabrück ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Gemeinsam mit unserem Ratsmitglied Robert Alferink sowie Anke Hennig MdB, Tiemo Wölken MdEP und vielen Genoss*innen haben wir tolle Gespräche geführt!

Neue Bebauungsvariante wird vorgestellt

In der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses (StUA) am 2. Juni soll die auf dem Bild ersichtliche Variante für die Bebauung am Schinkelbad diskutiert werden. Der SPD-Ortsvein Schinkel hat sich seit 2020 mit der geplanten Bebauung auseinandergesetzt. Vorstands-, Rats- und StUA-Mitglied Robert Alferink sagt ganz klar:

– Der hinter dem Gebäudekomplex liegende Park muss – anders als die Stadtwerke als Investoren es bisher vorsehen – kostenlos und barrierefrei für alle Bürger*innen zugänglich sein.
– Der nun aufgebrochene Wohnriegel zum Heiligenweg muss unserer Ansicht nach komplett geöffnet werden.
– Ein Kompromiss ist hier nur möglich, wenn der Durchbruch durch den Wohnriegel als frei begehbarer Zugang vom Heiligenweg in den Park gestaltet wird.
– Es muss durch die Vertragsgestaltung mit den Stadtwerken klar geregelt werden, dass der Park auch zukünftig in seiner Größe nicht angetastet wird.